Datenbanken

Persistenz, Modellierung und Datenintegrität

ACID · Konsistenz · Skalierung

Die Wahl der Datenbank hat nachhaltigen Einfluss auf Architektur und Betrieb: relationale Systeme bieten starke Konsistenz, während NoSQL-Ansätze bei hoher Skalierung und schemaloser Speicherung Vorteile bringen. Wir zeigen hier gängige relationale Werkzeuge und SQL-Standards.

Welche Datenbanken nutzt ihr?

Als relationales Datenbanksystem setzen wir vor allem auf PostgreSQL – mit Features wie JSONB, Window-Functions und erweiterbaren Datentypen, ideal für komplexe Abfragen und relationale Konsistenz. Für Abfragen, Joins, Aggregationen und datenbankseitige Logik nutzen wir SQL als Standardsprache.

Wie speichert ihr die Daten in euren Projekten technisch?

Technisch werden die Daten in Projekten in einer relationalen Datenbank – in der Regel PostgreSQL – modelliert und abgelegt, mit SQL für Abfragen, Joins und Aggregationen. Das betrifft die technische Datenspeicherung/-architektur in der Software; Fragen zu Datenschutz und Aufbewahrung personenbezogener Daten sind unabhängig davon in der Datenschutzerklärung geregelt.

PostgreSQL

Ein leistungsfähiges relationales Datenbanksystem mit ausgefeilten Features wie JSONB, Window-Functions und erweiterbaren Datentypen. Ideal für komplexe Abfragen und relationale Konsistenz.
Einsatzgebiete
Transaktionssysteme, analytische Workloads, geographische Daten (PostGIS).
Vorteile
Feature-Reichtum, Stabilität, Erweiterbarkeit.
Typische Projekte: Unternehmensdatenbanken, Reporting-Plattformen, Geodatenanwendungen.

SQL (Standard)

SQL ist die Standard-Sprache für relationale Datenbanken und erlaubt mächtige Abfragen, Joins, Aggregationen und datenbankseitige Logik. Gute Modellierung reduziert späteren Migrationsaufwand.
Einsatzgebiete
Datenanalyse, Reporting, Transaktionen und Datenmodellierung.
Vorteile
Bekannte Sprache, optimierte Abfragepläne, Integritätssicherung.
Typische Projekte: BI-Systems, OLTP-Anwendungen, Audit-fähige Datenhaltung.